Internationale Gäste
Speisekarte übersetzen: Gäste verstehen, was auf den Teller kommt.
Eine Übersetzung soll die Auswahl erleichtern. Besonders bei Zutaten, regionalen Gerichten und Allergenen braucht sie einen prüfenden Blick.
Mit einem klaren deutschen Text anfangen
Schreibe bei jedem Gericht zuerst auf, was Gäste tatsächlich bekommen: Hauptzutaten, Zubereitung und gegebenenfalls Beilage. „Hausgemacht“ allein erklärt ein regionales Gericht noch nicht. Ein verständlicher Ausgangstext hilft deinen Gästen und erleichtert eine brauchbare Übersetzung.
Behalte Eigennamen bei, wenn sie zum Gericht gehören, und erkläre sie in der Beschreibung. Vermeide interne Abkürzungen. Stimmen bereits im deutschen Text Zutaten oder Portionsangaben nicht, kann eine Übersetzung diesen Fehler weitertragen.
Welche fünf Sprachen bietet Tischlink?
Deutsch ist die Ausgangssprache. Mit dem optionalen Sprachen-Modul übersetzt die KI deine Speisekarte beim Speichern automatisch ins Englische, Italienische, Französische und Spanische. Damit stehen insgesamt fünf Sprachen bereit. Gäste können die passende Sprache in der Karte auswählen.
Du musst dafür keine fünf separaten Menüs neu anlegen. Die deutschen Inhalte bleiben die Grundlage. Prüfe nach einer Änderung auch die übersetzten Fassungen, besonders wenn sich Zutaten oder die Bedeutung einer Beschreibung geändert haben. Die Funktionshilfe erklärt das Sprachen-Modul.
Was du vor dem Veröffentlichen kontrollierst
- Gericht und Zutaten: Hat die Übersetzung das Gericht richtig verstanden? Regionalbegriffe sollten erklärt und nicht in ein anderes Gericht verwandelt werden.
- Zubereitung: Prüfe beispielsweise roh, gegart, geräuchert, frittiert oder mariniert. Solche Unterschiede beeinflussen die Erwartung deiner Gäste.
- Mengen und Preise: Kontrolliere Zahlen, Einheiten und die Zuordnung zum richtigen Gericht in der Gästeansicht.
- Ernährung und Allergene: Überprüfe Aussagen zu vegan, vegetarisch, glutenfrei oder Zutaten mit besonderer Sorgfalt anhand deiner tatsächlichen Rezepte.
- Verständlichkeit: Lass wichtige Texte nach Möglichkeit von einer sprachkundigen Person lesen und verbessere unklare Formulierungen im Ausgangstext.
KI ersetzt keine Prüfung deiner Rezepte
Eine automatische Übersetzung kann Fehler machen. Sie überprüft weder die verwendeten Produkte noch die Abläufe in deiner Küche. Übernimm Allergen- oder Ernährungsaussagen deshalb nicht ungeprüft. Dein Team sollte bei Rückfragen auf die aktuellen, verlässlichen Angaben zum Gericht zugreifen können.
Wenn ein Begriff missverständlich bleibt, hilft eine kurze Beschreibung der Zutaten oft mehr als ein einzelnes übersetztes Wort. Bei Unsicherheit ist ein Gespräch im Service hilfreicher als eine scheinbar eindeutige Formulierung, die nicht zum Gericht passt.
Kosten und ein sinnvoller erster Test
Die deutsche Speisekarte und ihr QR-Code bleiben kostenlos. Das Sprachen-Modul kostet 5,00 € netto beziehungsweise 5,95 € brutto pro Monat bei 19 % MwSt. Du kannst es 14 Tage testen; ohne kostenpflichtige Weiterbuchung endet der Test kostenlos. Es ist monatlich kündbar.
Beginne mit einigen typischen Gerichten und einem sprachkundigen Gegencheck. So erkennst du früh, welche Beschreibungen gut funktionieren und wo mehr Kontext nötig ist. Hier stehen alle Modulpreise; auf der Beispielkarte kannst du die Gästeansicht ansehen.
