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Entscheidungshilfe

PDF oder digitale Speisekarte: Was passt zu deinem Betrieb?

Beide lassen sich per QR-Code öffnen. Der Unterschied beginnt nach dem Scan: beim Lesen, Ändern und Finden eines Gerichts.

Gerichte, Preise und Kategorien einer digitalen Speisekarte

Wie lesen Gäste deine Karte?

Eine PDF-Datei bildet meist die gedruckte Karte ab. Das ist praktisch, wenn dein Layout bereits fertig ist. Auf einem kleinen Smartphone müssen Gäste bei einer für Papier gestalteten PDF allerdings häufig zoomen und seitlich schieben. Eine gut für das Handy aufbereitete PDF kann diesen Nachteil verringern.

Eine digitale Speisekarte besteht aus einzelnen Kategorien und Gerichten. Texte und Bilder passen sich an die Bildschirmbreite an. Gäste wechseln etwa von Frühstück zu Getränken und lesen den Preis direkt beim Gericht. Schau dir die Beispielkarte von Viet Sushi auf deinem eigenen Handy an und vergleiche sie mit deiner bisherigen Datei.

Was passiert bei einer Preisänderung?

Bei einer PDF änderst du die Quelldatei, exportierst sie neu und lädst sie wieder hoch. Bleibt die Adresse der Datei gleich, kann auch dein QR-Code gleich bleiben. Führt der Code dagegen direkt auf einen neuen Dateinamen, musst du den Link oder den Code anpassen.

Bei Tischlink bearbeitest du den Preis am Gericht. Die öffentliche Karte übernimmt die Änderung unter derselben Adresse. Kategorien und Gerichte sortierst du per Drag & Drop. Den QR-Code druckst du dafür nicht erneut. Das lohnt sich besonders bei wechselnden Angeboten oder mehreren Personen, die die Karte pflegen.

Die Unterschiede auf einen Blick

PDF und Tischlinks digitale Speisekarte
Im AlltagPDFTischlink
GestaltungFreies DrucklayoutFürs Smartphone aufbereitete Gerichte
ÄnderungenDatei bearbeiten und ersetzenEinzelnes Gericht bearbeiten
FotosTeil der DateiBeim jeweiligen Gericht
SprachenSeparate Fassungen selbst pflegenOptional KI-Übersetzungen in vier weitere Sprachen
GrundkostenAbhängig von Erstellung und HostingDeutsche Karte und QR-Code 0 €

Wann ist welche Variante sinnvoll?

Eine PDF kann reichen, wenn sich deine Karte selten ändert, sie auf dem Handy gut lesbar ist und du das bestehende Drucklayout behalten möchtest. Eine digitale Karte ist hilfreich, wenn du häufig Preise, Fotos oder die Reihenfolge änderst und Gästen eine mobile Ansicht anbieten willst.

Du musst die gedruckte Karte deshalb nicht abschaffen. Eine Papierkarte oder ein vorbereitetes Gerät für Gäste ohne Smartphone bleibt im Service nützlich. Bei schlechtem Empfang brauchen Gäste eine andere Möglichkeit, die Karte zu lesen; ein QR-Code stellt selbst keine Internetverbindung bereit.

So probierst du den Wechsel aus

  1. Lege einen kostenlosen Betrieb an und bestätige deine E-Mail-Adresse.
  2. Trage zunächst eine Kategorie mit drei typischen Gerichten ein. Ergänze Preise, Beschreibungen, Fotos und die von dir geprüften Allergenangaben.
  3. Öffne die Karte auf zwei unterschiedlichen Handys und prüfe die Lesbarkeit.
  4. Entscheide dann, ob du deine übrigen Gerichte überträgst und den QR-Code am Tisch anbietest.

In der Verwaltung kannst du Kategorien und Gerichte auch mit KI aus einer PDF oder einem öffentlichen Speisekarten-Link vorbereiten. Du prüfst und bestätigst die Vorschau, bevor Einträge ergänzt werden. Der Import ist ohne Aufpreis innerhalb der Kontingente möglich: maximal 2 MB, bei PDFs 10 Seiten und insgesamt 180 Gerichte pro Vorlage. So funktioniert der Menüimport. Die deutsche Speisekarte bleibt kostenlos. Zusatzmodule und ihre Preise stehen separat auf der Preisseite.

Deine Speisekarte kann das auch.

Auf Deutsch dauerhaft kostenlos. Mit Fotos, Preisen, Allergenen und QR-Code.

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